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	<title>Kommentare zu: Neue Medizin &#8211; Medical Wellness</title>
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	<description>Der Jubiläumsblog des Deutschen Wellness Verbands</description>
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		<title>Von: Martin Klein</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-96</link>
		<dc:creator>Martin Klein</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 19:51:43 +0000</pubDate>
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		<description>zu 1: So einfach ist es nicht in der Medizin. Sie wissen selbst auch: es gibt so viele Dinge, die man nicht zu diesen Bereichen zählen kann. Es gibt halt nicht nur schwarz oder weiß. Von daher verstehe ich diesen Wandel der Begrifflichkeiten anders als Sie. Prävention hat ja nichts mit Krankheiten zu tun - sie sind zumindest zum Teil für Gesunde gedacht. Die angesprochenen Dinge zeigen mir, was man in den Bürokratien einiger Krankenkassen von den eigenen Mitgliedern hält: man hält das Volk ganz einfach für zu dumm, um ihnen reinen Wein einzuschenken. Krankheit, Not, Tod und anderes mehr sind Tabuthemen. 

zu 2: Mein Problem, lieber Herr Preibsch, ist Ihr und mein Sendungsbewusstsein: wollen die Menschen wirklich gesund alt werden? Na klar - aber nur, wenn sie nichts dafür tun müssen und wenn es nichts kostet. Und genau da hakt es: lieber Spritze statt Bewegung, lieber Pille statt gesunde Ernährung, lieber Gurkenmaske statt Nordic Walking bei Wind und Wetter (macht auch eine schöne Haut). 
Zudem fehlt den meist selbsternannten &quot;Eliten&quot; und &quot;Experten&quot; der Mut zu sagen und zu tun, was man als richtig erkannt hat - z.B. nur noch zu bezahlen, was nachgewiesenermaßen seine Wirkung (evaluiert) bewiesen hat. In meinem Fachgebiet weiß ich: wir würden in der Orthopädie (und auch in der Physiotherapie) so viel Geld freisetzen, dass wir eine wirklich gute, NEUE MEDIZIN machen könnten - zum Wohle aller. Offensichtlich ist doch sehr schwer, eine sanfte Revolution zu organisieren (bei uns WENDE genannt). 1989 war der Druck im kessel so groß, dass es sein musste. Im kranken Krankheitssytem ist es (noch) nicht so weit. Ich bin aber zunehmend guter Hoffnung, dass das System demnächst an die Wand fährt. Die Zeichen mehren sich.

Viele Grüße aus FR
Ihr
M. Klein</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>zu 1: So einfach ist es nicht in der Medizin. Sie wissen selbst auch: es gibt so viele Dinge, die man nicht zu diesen Bereichen zählen kann. Es gibt halt nicht nur schwarz oder weiß. Von daher verstehe ich diesen Wandel der Begrifflichkeiten anders als Sie. Prävention hat ja nichts mit Krankheiten zu tun &#8211; sie sind zumindest zum Teil für Gesunde gedacht. Die angesprochenen Dinge zeigen mir, was man in den Bürokratien einiger Krankenkassen von den eigenen Mitgliedern hält: man hält das Volk ganz einfach für zu dumm, um ihnen reinen Wein einzuschenken. Krankheit, Not, Tod und anderes mehr sind Tabuthemen. </p>
<p>zu 2: Mein Problem, lieber Herr Preibsch, ist Ihr und mein Sendungsbewusstsein: wollen die Menschen wirklich gesund alt werden? Na klar &#8211; aber nur, wenn sie nichts dafür tun müssen und wenn es nichts kostet. Und genau da hakt es: lieber Spritze statt Bewegung, lieber Pille statt gesunde Ernährung, lieber Gurkenmaske statt Nordic Walking bei Wind und Wetter (macht auch eine schöne Haut).<br />
Zudem fehlt den meist selbsternannten &#8220;Eliten&#8221; und &#8220;Experten&#8221; der Mut zu sagen und zu tun, was man als richtig erkannt hat &#8211; z.B. nur noch zu bezahlen, was nachgewiesenermaßen seine Wirkung (evaluiert) bewiesen hat. In meinem Fachgebiet weiß ich: wir würden in der Orthopädie (und auch in der Physiotherapie) so viel Geld freisetzen, dass wir eine wirklich gute, NEUE MEDIZIN machen könnten &#8211; zum Wohle aller. Offensichtlich ist doch sehr schwer, eine sanfte Revolution zu organisieren (bei uns WENDE genannt). 1989 war der Druck im kessel so groß, dass es sein musste. Im kranken Krankheitssytem ist es (noch) nicht so weit. Ich bin aber zunehmend guter Hoffnung, dass das System demnächst an die Wand fährt. Die Zeichen mehren sich.</p>
<p>Viele Grüße aus FR<br />
Ihr<br />
M. Klein</p>
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		<title>Von: Michael Preibsch</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-95</link>
		<dc:creator>Michael Preibsch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:34:19 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr geehrte Herren Hertel und Klein,

ich erlaube mich mit 2 Thesen einzumischen:
1. Wir sprechen immer von einem Geundheitssystem, einem Gesundheitsmarkt, sogar ein Kostenträger nennt sich Gesundheitskasse. Ist es aber nicht schlicht und einfach ein &quot;Krankheitssystem, ein Krankheitsmarkt und bleibt es nicht trotz allem eine Krankenkasse?

2. Wenn zu einem auf Salutogenese beruhendem Gesundheitssystem kommen wollen müssen wir bei einem der wichtigsten Prinzipien beginnen, die z.B. das moderne Management kennt: &quot;Die Stärken stärken&quot;. Analog hieße dies die &quot;Gesunden gesund erhalten&quot;. Wenn die Finanzierung eines wirklichen Gesundheitssystems darauf aufbauen würde, wenn der Focus der Menschen darauf gelenkt werden könnte, wären wir vielleicht einen Schritt weiter. Die Prävention bekäme den Stellenwert den sie verdient und der Begriff &quot;Wellness&quot; endlich die Bedeutung, die über das Auflegen von Gurkenmasken hinausreicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Herren Hertel und Klein,</p>
<p>ich erlaube mich mit 2 Thesen einzumischen:<br />
1. Wir sprechen immer von einem Geundheitssystem, einem Gesundheitsmarkt, sogar ein Kostenträger nennt sich Gesundheitskasse. Ist es aber nicht schlicht und einfach ein &#8220;Krankheitssystem, ein Krankheitsmarkt und bleibt es nicht trotz allem eine Krankenkasse?</p>
<p>2. Wenn zu einem auf Salutogenese beruhendem Gesundheitssystem kommen wollen müssen wir bei einem der wichtigsten Prinzipien beginnen, die z.B. das moderne Management kennt: &#8220;Die Stärken stärken&#8221;. Analog hieße dies die &#8220;Gesunden gesund erhalten&#8221;. Wenn die Finanzierung eines wirklichen Gesundheitssystems darauf aufbauen würde, wenn der Focus der Menschen darauf gelenkt werden könnte, wären wir vielleicht einen Schritt weiter. Die Prävention bekäme den Stellenwert den sie verdient und der Begriff &#8220;Wellness&#8221; endlich die Bedeutung, die über das Auflegen von Gurkenmasken hinausreicht.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Klein</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-28</link>
		<dc:creator>Martin Klein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 08:40:53 +0000</pubDate>
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		<description>Lassen Sie mich zwei Dinge kommentieren, die Herr Peters dankenswerterweise angesprochen hat:
1. &quot;Genuss bzw. Spaß an der Sache. Das hat die traditionelle Medizin nicht zu bieten und wird sie wohl auch auf absehbare Zeit nicht bieten können.&quot; - dem kann ich nicht zustimmen. Ich sehe täglich Gegenteiliges. Wenn man den Menschen a) etwas Zeit schenkt (bezahlt wird die in der &quot;alten&quot; Meidzin leider nicht) und wenn man Ihnen erklärt, warum sie selbst und nicht irgendjemand anders für ihre Geusndheit zuständig ist, wenn man ihnen b) aufzeigt, welchen Mangel an Bewegung sie durch die moderne Lebensweise haben und wie wichtig ein MEHR an Bewegung ist kann man wirklich täglich erleben, wie die Menschen, die dies umsetzen mit strahlenden Augen vor einem stehen und einem erzählen, dass sie nie gedacht hätten, wie gut ihnen die Bewegung tut. Wir kennen die Gründe dafür: z.B. die körpereigene Produktion von Adrenalin und Oxytocin, der Kontakt mit anderen Menschen, der sonst nicht stattgefunden hätte und ganz einfach die gewonnene Lebensqualität durch Reduzierung Schmerz und Optimierung von Bewegung hilft. Das ist für mich auch (!) Wellness. Wir haben den Menschen in der &quot;alten Medizin&quot; viel zu lange passive Maßnahmen rezeptiert und empfohlen. Schonung und Bettruhe als Behandlung von Rückenschmerzen sind eine einzige Katastrophe. Die zunehmenden und zahlreichen sog. Wohlstandkrankheiten haben gezeigt, dass wir damit nicht gesünder geworden sind. Hydrotherapie und Sauna sind für einige Menschen eine tolle Sache und dass sie der Gesundheit dienen ist unbestritten. Sie sind eine schöne und wohltuende Ergänzung, aber kein Ersatz für einen neuen Ansatz im Denken und Handeln.
2. Die Einschätzung der &quot;Lobby-Medizin&quot; teile ich voll. Ihre Konsequenz daraus nicht. Die Menschen sind, dass werden Ihnen viele Insider bestätigen, eigentlich bereit zu Veränderungen. Sie wissen aber durch die Informationsflut nicht, wie sie es anstellen und welchem Guru sie folgen sollen. Wie viele Menschen freiwillig bereit zu Veränderungen sind, wenn klar wird, dass Änderungen weh tun, weiß ich nicht. Ich sehe aber eine (!) Möglichkeit darin, dass ein Verband wie der DWV, der die Informationsdefizite der Bevölkerung aus der täglichen Arbeit kennt, mit seinen zahlreichen Kompetenzen dort tätig wird, wo es dringend notwendig ist: in der Bildung der Menschen. Sachliche, qualitätsgesicherte Informationen geben, auf Schwachstellen des Systems ebenso hinweisen wie auf gute Lösungsansätze - das ist gefragt. Ich denke, der DWV ist da auf gutem Weg.
Auf jeden Fall: Danke für Ihren Kommentar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lassen Sie mich zwei Dinge kommentieren, die Herr Peters dankenswerterweise angesprochen hat:<br />
1. &#8220;Genuss bzw. Spaß an der Sache. Das hat die traditionelle Medizin nicht zu bieten und wird sie wohl auch auf absehbare Zeit nicht bieten können.&#8221; &#8211; dem kann ich nicht zustimmen. Ich sehe täglich Gegenteiliges. Wenn man den Menschen a) etwas Zeit schenkt (bezahlt wird die in der &#8220;alten&#8221; Meidzin leider nicht) und wenn man Ihnen erklärt, warum sie selbst und nicht irgendjemand anders für ihre Geusndheit zuständig ist, wenn man ihnen b) aufzeigt, welchen Mangel an Bewegung sie durch die moderne Lebensweise haben und wie wichtig ein MEHR an Bewegung ist kann man wirklich täglich erleben, wie die Menschen, die dies umsetzen mit strahlenden Augen vor einem stehen und einem erzählen, dass sie nie gedacht hätten, wie gut ihnen die Bewegung tut. Wir kennen die Gründe dafür: z.B. die körpereigene Produktion von Adrenalin und Oxytocin, der Kontakt mit anderen Menschen, der sonst nicht stattgefunden hätte und ganz einfach die gewonnene Lebensqualität durch Reduzierung Schmerz und Optimierung von Bewegung hilft. Das ist für mich auch (!) Wellness. Wir haben den Menschen in der &#8220;alten Medizin&#8221; viel zu lange passive Maßnahmen rezeptiert und empfohlen. Schonung und Bettruhe als Behandlung von Rückenschmerzen sind eine einzige Katastrophe. Die zunehmenden und zahlreichen sog. Wohlstandkrankheiten haben gezeigt, dass wir damit nicht gesünder geworden sind. Hydrotherapie und Sauna sind für einige Menschen eine tolle Sache und dass sie der Gesundheit dienen ist unbestritten. Sie sind eine schöne und wohltuende Ergänzung, aber kein Ersatz für einen neuen Ansatz im Denken und Handeln.<br />
2. Die Einschätzung der &#8220;Lobby-Medizin&#8221; teile ich voll. Ihre Konsequenz daraus nicht. Die Menschen sind, dass werden Ihnen viele Insider bestätigen, eigentlich bereit zu Veränderungen. Sie wissen aber durch die Informationsflut nicht, wie sie es anstellen und welchem Guru sie folgen sollen. Wie viele Menschen freiwillig bereit zu Veränderungen sind, wenn klar wird, dass Änderungen weh tun, weiß ich nicht. Ich sehe aber eine (!) Möglichkeit darin, dass ein Verband wie der DWV, der die Informationsdefizite der Bevölkerung aus der täglichen Arbeit kennt, mit seinen zahlreichen Kompetenzen dort tätig wird, wo es dringend notwendig ist: in der Bildung der Menschen. Sachliche, qualitätsgesicherte Informationen geben, auf Schwachstellen des Systems ebenso hinweisen wie auf gute Lösungsansätze &#8211; das ist gefragt. Ich denke, der DWV ist da auf gutem Weg.<br />
Auf jeden Fall: Danke für Ihren Kommentar.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dirk Peters</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-26</link>
		<dc:creator>Dirk Peters</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 18:34:00 +0000</pubDate>
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		<description>Die Forderung von Herrn Klein nach einer &quot;Neuen Medizin&quot; ist ja für jeden, der eine tiefere Kenntnis des Wellnessansatzes besitzt, leicht nachvollziehbar und zu bejahen. 
Warum setzt es sich nicht durch in unserem Gesundheits- bzw. Krankheitssystem? Die Gründe sind sicher sehr vielschichtig und der zu verteilende Kuchen ist groß. Und gerade aufgrund seiner Größe sind die Lobbyisten mit schwerem Geschütz unterwegs. Kommt da eine kleine und finanziell nicht gut ausgestattete Wellnesbewegung gegen an? Wohl nur schwerlich. 
Ich besinne mich daher auf einen Kerngedanken der Wellnessbewegung. Genuss bzw. Spaß an der Sache. Das hat die traditionelle Medizin nicht zu bieten und wird sie wohl auch auf absehbare Zeit nicht bieten können. 
Mit einem genussvollen und gesunden Angebot schafft man sich seinen Weg. Den Menschen ist nicht immer die positive gesundheitliche Wirkung verschiedener Wellnesssangebote bewußt. Wenn man sie aber zum Beispiel über den Genuss und Spaß zu einem regelmäßigen Saunabesuch veranlassen kann, dann tun sie damit so wahnsinnig viel für ihre Gesundheit. Das ist gut, auch wenn es teilweise bzgl. der gesundheitlichen Wirkungen unbewußt geschieht. Nicht anders sieht es bei der Hydrotherapie aus (die hat übrigens Hippokrates neben den von Herrn Klein genannten Anwendungen schon in der Antike auf Kos betrieben). 
Dies kann sich nicht eine befriedigende und auf Dauer angelegte Lösung sein, aber es nutzt den Menschen und bringt ihnen Gesundheit und Wohlbefinden, sehr schnell und ohne große Widerstände.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Forderung von Herrn Klein nach einer &#8220;Neuen Medizin&#8221; ist ja für jeden, der eine tiefere Kenntnis des Wellnessansatzes besitzt, leicht nachvollziehbar und zu bejahen.<br />
Warum setzt es sich nicht durch in unserem Gesundheits- bzw. Krankheitssystem? Die Gründe sind sicher sehr vielschichtig und der zu verteilende Kuchen ist groß. Und gerade aufgrund seiner Größe sind die Lobbyisten mit schwerem Geschütz unterwegs. Kommt da eine kleine und finanziell nicht gut ausgestattete Wellnesbewegung gegen an? Wohl nur schwerlich.<br />
Ich besinne mich daher auf einen Kerngedanken der Wellnessbewegung. Genuss bzw. Spaß an der Sache. Das hat die traditionelle Medizin nicht zu bieten und wird sie wohl auch auf absehbare Zeit nicht bieten können.<br />
Mit einem genussvollen und gesunden Angebot schafft man sich seinen Weg. Den Menschen ist nicht immer die positive gesundheitliche Wirkung verschiedener Wellnesssangebote bewußt. Wenn man sie aber zum Beispiel über den Genuss und Spaß zu einem regelmäßigen Saunabesuch veranlassen kann, dann tun sie damit so wahnsinnig viel für ihre Gesundheit. Das ist gut, auch wenn es teilweise bzgl. der gesundheitlichen Wirkungen unbewußt geschieht. Nicht anders sieht es bei der Hydrotherapie aus (die hat übrigens Hippokrates neben den von Herrn Klein genannten Anwendungen schon in der Antike auf Kos betrieben).<br />
Dies kann sich nicht eine befriedigende und auf Dauer angelegte Lösung sein, aber es nutzt den Menschen und bringt ihnen Gesundheit und Wohlbefinden, sehr schnell und ohne große Widerstände.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Hertel</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-21</link>
		<dc:creator>Lutz Hertel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 18:21:54 +0000</pubDate>
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		<description>Ziehen Sie bitte den Schluss Nr. 3 und lassen Sie uns Mitstreiter finden. Wie essenziell die Logistik ist, erleben wir ja gerade bei der internationalen Hilfeaktion Haiti.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ziehen Sie bitte den Schluss Nr. 3 und lassen Sie uns Mitstreiter finden. Wie essenziell die Logistik ist, erleben wir ja gerade bei der internationalen Hilfeaktion Haiti.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin Klein</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-20</link>
		<dc:creator>Martin Klein</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:27:19 +0000</pubDate>
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		<description>Ihre Fragen und Bedenken, Herr Hertel, teile ich. Daraus kann ich nun folgende Schlüsse ziehen:
1. es halt alles eh keinen Zweck und ich wurstele weiter wie bisher (angepasst, mit vielen neg. Folgen, z.B. psychischen, weil ich etwas tue, hinter dem ich nicht stehe) oder
2. ich warte auf den Crash, der mit dem Zusammenbruch unseres Gesundheitssytems kommen wird, weil das alles &quot;dank&quot; demografischer Entwicklung nicht anders kommen kann oder
3. ich suche mir Gleichgesinnte und fange im Kleinen an, das umzusetzen, was viele für richtig ansehen. Das alleine reicht aber nicht aus: es bedarf einer Logistik, um das Ganze auch medial umzusetzen.
Ich fürchte: wir haben uns alle schon viel zu lange im System eingerichtet und man sieht ja in der Politik: wer den Kopf zu früh raus streckt: schon ist er ab! Denn für die Medien (und die Konsumenten) ist &quot;Kopf ab&quot; viel aufregender als &quot;Kopf zum Denken nutzen&quot;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ihre Fragen und Bedenken, Herr Hertel, teile ich. Daraus kann ich nun folgende Schlüsse ziehen:<br />
1. es halt alles eh keinen Zweck und ich wurstele weiter wie bisher (angepasst, mit vielen neg. Folgen, z.B. psychischen, weil ich etwas tue, hinter dem ich nicht stehe) oder<br />
2. ich warte auf den Crash, der mit dem Zusammenbruch unseres Gesundheitssytems kommen wird, weil das alles &#8220;dank&#8221; demografischer Entwicklung nicht anders kommen kann oder<br />
3. ich suche mir Gleichgesinnte und fange im Kleinen an, das umzusetzen, was viele für richtig ansehen. Das alleine reicht aber nicht aus: es bedarf einer Logistik, um das Ganze auch medial umzusetzen.<br />
Ich fürchte: wir haben uns alle schon viel zu lange im System eingerichtet und man sieht ja in der Politik: wer den Kopf zu früh raus streckt: schon ist er ab! Denn für die Medien (und die Konsumenten) ist &#8220;Kopf ab&#8221; viel aufregender als &#8220;Kopf zum Denken nutzen&#8221;.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Hertel</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/comment-page-1/#comment-19</link>
		<dc:creator>Lutz Hertel</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 12:09:58 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/15/neue-medizin/#comment-19</guid>
		<description>Eine &quot;Neue Medizin&quot; ... ich bin dafür. Doch im gleichen Moment frage ich mich nach der Motivation bei allen Beteiligten. Der Mensch mit seiner - fehlenden/unvollständigen - Gesundheit. Der Arzt (mehr als ein Mediziner!!) mit seinen wirtschaftlichen Interessen/Zwängen, die Verwalter des Gesundheits- pardon Krankheitssystems und all die Gruppen, die vom Status Quo des Etablierten - mehr oder weniger gut - leben. Muss es eine Revolution geben? Dr. med. Dean Ornish sagt dazu: Wir müssen weg kommen von einer Medizin der Kostenerstattung zu einer Medizin der Wirksamkeit. Der Arzt wird immer das als Medizin/Gesundheit verkaufen, wofür ihn die Kostenträger bezahlen. Und Dr. Don Ardell: Die Menschen erwarten zu viel von der Medizin und zu wenig von sich selbst. Wer also wäre motiviert für eine Neue Medizin? Oder: Wie schaffen wir die nötige Motivation - bei allen Beteiligten?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine &#8220;Neue Medizin&#8221; &#8230; ich bin dafür. Doch im gleichen Moment frage ich mich nach der Motivation bei allen Beteiligten. Der Mensch mit seiner &#8211; fehlenden/unvollständigen &#8211; Gesundheit. Der Arzt (mehr als ein Mediziner!!) mit seinen wirtschaftlichen Interessen/Zwängen, die Verwalter des Gesundheits- pardon Krankheitssystems und all die Gruppen, die vom Status Quo des Etablierten &#8211; mehr oder weniger gut &#8211; leben. Muss es eine Revolution geben? Dr. med. Dean Ornish sagt dazu: Wir müssen weg kommen von einer Medizin der Kostenerstattung zu einer Medizin der Wirksamkeit. Der Arzt wird immer das als Medizin/Gesundheit verkaufen, wofür ihn die Kostenträger bezahlen. Und Dr. Don Ardell: Die Menschen erwarten zu viel von der Medizin und zu wenig von sich selbst. Wer also wäre motiviert für eine Neue Medizin? Oder: Wie schaffen wir die nötige Motivation &#8211; bei allen Beteiligten?</p>
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