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	<title>Kommentare zu: Wellness 2010 contra SPA Trends 2010 – wohin geht die Reise?</title>
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	<description>Der Jubiläumsblog des Deutschen Wellness Verbands</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Dec 2011 20:37:17 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: KIRK</title>
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		<dc:creator>KIRK</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 10:22:00 +0000</pubDate>
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<p>&#8230;</strong></p>
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	<item>
		<title>Von: DOUG</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/16/wellness-2010-contra-spa-trends-2010-%e2%80%93-wohin-geht-die-reise/comment-page-1/#comment-2410</link>
		<dc:creator>DOUG</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 17:50:20 +0000</pubDate>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Heinz Baumeister</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/16/wellness-2010-contra-spa-trends-2010-%e2%80%93-wohin-geht-die-reise/comment-page-1/#comment-99</link>
		<dc:creator>Heinz Baumeister</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 08:11:00 +0000</pubDate>
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		<description>Ich stimme Ihrer Einschätzung in Hinsicht auf die aktuelle Entwicklung der Trends im Spa- und Wellness-Markt absolut zu. Natürlich spielt der „Verwöhngedanke“ weiterhin eine große Rolle, gerade bei unserem klassischen Hotel-Wellness-Gast, aber nur sich verwöhnen oder verwöhnen lassen, reicht auch einfach nicht mehr, der Wunsch und Wille nach eigenverantwortlichem Umgang mit seinem Körper, seiner Gesundheit, seinem Wohlbefinden und somit mit sich selbst tritt deutlich in den Vordergrund. Und da sind ganzheitliche und nachhaltige Philosophien und Konzepte unweigerlich gefragt und gefordert. 

Sie erwähnten bereits die raschen technischen Entwicklungen, gerade in den letzten 10 Jahren. Beruflicher Stress und Leistungsdruck in einer Welt von stetig wachsenden Informationsflüssen, Schnelllebigkeit und rasanten Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen – all dies führt zu dem Wunsch sich in der kurzen, knapp bemessenen und wertvollen Freizeit nicht mehr einfach nur zu verwöhnen, sondern aufzutanken, zu regenerieren und die neue Kraft und Kreativität zu erlangen, die ja auch notwendig ist, um weiterhin erfolgreich den beruflichen Fortgang zu bestehen. Und genau in dieser kurzen Auszeit wollen wir etwas für uns tun, jetzt und gleich!

Ich bin überzeugt, dass hier klar die Basis für das Entstehen einer ganz neuen Kundenbeziehung liegt, die in der Tat zu einer einmaligen Chance für unsere Branche wird, sofern wir uns „ganzheitlich“ und „nachhaltig“ darauf einlassen. Natürlich müssen wir bereit sein unsere Angebote und Anwendungen zu verändern und den Wünschen und Bedürfnissen des Wellness-Gastes anzupassen, indem wir zuhören, richtig interpretieren und umsetzten.
Ich habe absolut nichts gegen eine Schokoladenpackung als kleines Verwöhnprogramm für zwischendurch, aber zu einem richtig verstanden Lebensstil gehört heute einfach mehr, nämlich das sich konzentrieren auf die drei Grundlagen Ernährung, Bewegung und Entspannung.

Heinz Baumeister</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stimme Ihrer Einschätzung in Hinsicht auf die aktuelle Entwicklung der Trends im Spa- und Wellness-Markt absolut zu. Natürlich spielt der „Verwöhngedanke“ weiterhin eine große Rolle, gerade bei unserem klassischen Hotel-Wellness-Gast, aber nur sich verwöhnen oder verwöhnen lassen, reicht auch einfach nicht mehr, der Wunsch und Wille nach eigenverantwortlichem Umgang mit seinem Körper, seiner Gesundheit, seinem Wohlbefinden und somit mit sich selbst tritt deutlich in den Vordergrund. Und da sind ganzheitliche und nachhaltige Philosophien und Konzepte unweigerlich gefragt und gefordert. </p>
<p>Sie erwähnten bereits die raschen technischen Entwicklungen, gerade in den letzten 10 Jahren. Beruflicher Stress und Leistungsdruck in einer Welt von stetig wachsenden Informationsflüssen, Schnelllebigkeit und rasanten Veränderungen in nahezu allen Lebensbereichen – all dies führt zu dem Wunsch sich in der kurzen, knapp bemessenen und wertvollen Freizeit nicht mehr einfach nur zu verwöhnen, sondern aufzutanken, zu regenerieren und die neue Kraft und Kreativität zu erlangen, die ja auch notwendig ist, um weiterhin erfolgreich den beruflichen Fortgang zu bestehen. Und genau in dieser kurzen Auszeit wollen wir etwas für uns tun, jetzt und gleich!</p>
<p>Ich bin überzeugt, dass hier klar die Basis für das Entstehen einer ganz neuen Kundenbeziehung liegt, die in der Tat zu einer einmaligen Chance für unsere Branche wird, sofern wir uns „ganzheitlich“ und „nachhaltig“ darauf einlassen. Natürlich müssen wir bereit sein unsere Angebote und Anwendungen zu verändern und den Wünschen und Bedürfnissen des Wellness-Gastes anzupassen, indem wir zuhören, richtig interpretieren und umsetzten.<br />
Ich habe absolut nichts gegen eine Schokoladenpackung als kleines Verwöhnprogramm für zwischendurch, aber zu einem richtig verstanden Lebensstil gehört heute einfach mehr, nämlich das sich konzentrieren auf die drei Grundlagen Ernährung, Bewegung und Entspannung.</p>
<p>Heinz Baumeister</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Hildegard Dorn-Petersen</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/16/wellness-2010-contra-spa-trends-2010-%e2%80%93-wohin-geht-die-reise/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>Hildegard Dorn-Petersen</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:35:08 +0000</pubDate>
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		<description>Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen. Der Deutsche Wellness Verband hat nicht umsonst in seinen Prüfungskriterien für Wellnesshotels den &quot;Alltagstransfer&quot; als wichtigen Punkt integriert. Man kann in einem Wellnessurlaub - ob er nun 3 Tage oder 2 Wochen dauert - kein &quot;Brain Washing&quot; erzielen, aber man kann Anregungen geben. Erhält der Gast dann noch Material für zu Hause, ist schon ein wenig gewonnen. Ganz neue Möglichkeiten der kontinuierlichen und nachhaltigen Gästebetreuung - die ja auch die Chance einer Kundenbindung bietet - sehe ich über Medien des Social Networkings.

In München gibt es ein interessantes Projekt, von dem ich kürzlich erfahren habe. Dort gibt es ein &quot;Centrum für Diagnostik und Gesundheit (CDG)&quot;, welche eine sog. Basistrainingsinsel entwickelt haben. Diese Basistherapieinsel kann Menschen ein perfektes Bewegungstraining bieten. Möglichkeiten und Angebote bestehen bei Fragen zur Anhebung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Alltag (Beruf und Freizeit), zur Behandlung von Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit., Stoffwechsel, Arthrose, Osteoporose, etc. Interessant finde ich, dass diese Basistrainingsinsel sowohl den Mitarbeiter zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit zur Verfügung gestellt werden kann als auch der Gesundheitsförderung der Gäste dienen soll. Ich plane, mich mit diesem Projekt intensiver zu beschäftigen und werde weiter darüber berichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann Ihrem Kommentar nur zustimmen. Der Deutsche Wellness Verband hat nicht umsonst in seinen Prüfungskriterien für Wellnesshotels den &#8220;Alltagstransfer&#8221; als wichtigen Punkt integriert. Man kann in einem Wellnessurlaub &#8211; ob er nun 3 Tage oder 2 Wochen dauert &#8211; kein &#8220;Brain Washing&#8221; erzielen, aber man kann Anregungen geben. Erhält der Gast dann noch Material für zu Hause, ist schon ein wenig gewonnen. Ganz neue Möglichkeiten der kontinuierlichen und nachhaltigen Gästebetreuung &#8211; die ja auch die Chance einer Kundenbindung bietet &#8211; sehe ich über Medien des Social Networkings.</p>
<p>In München gibt es ein interessantes Projekt, von dem ich kürzlich erfahren habe. Dort gibt es ein &#8220;Centrum für Diagnostik und Gesundheit (CDG)&#8221;, welche eine sog. Basistrainingsinsel entwickelt haben. Diese Basistherapieinsel kann Menschen ein perfektes Bewegungstraining bieten. Möglichkeiten und Angebote bestehen bei Fragen zur Anhebung der körperlichen Leistungsfähigkeit im Alltag (Beruf und Freizeit), zur Behandlung von Muskelschwäche, Rückenschmerzen, Wirbelsäulenbeschwerden, eingeschränkter Gelenkbeweglichkeit., Stoffwechsel, Arthrose, Osteoporose, etc. Interessant finde ich, dass diese Basistrainingsinsel sowohl den Mitarbeiter zur Steigerung ihrer Leistungsfähigkeit zur Verfügung gestellt werden kann als auch der Gesundheitsförderung der Gäste dienen soll. Ich plane, mich mit diesem Projekt intensiver zu beschäftigen und werde weiter darüber berichten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martin Klein</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/01/16/wellness-2010-contra-spa-trends-2010-%e2%80%93-wohin-geht-die-reise/comment-page-1/#comment-29</link>
		<dc:creator>Martin Klein</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 13:51:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.wellness-agenda.org/blog/?p=278#comment-29</guid>
		<description>Auch wenn ich Medizinmann (ohne weiß0en Kittel) bin: Sie haben mit Ihrer Aussage in Bezug auf die Entwicklung von &quot;Wellness&quot; Recht. Bewegungsmangel, Isolation, Pseudo-Informationen und vieles andere mehr sind Themen der Zukunft. So sehe ich auch die Entwicklung einer weiterentwickelten Wellness: zielgruppenorientierte Programme sind zu entwickeln, die den ganzen Menschen sehen. Also bitte nicht: &quot;keine Schulmedizin mehr&quot; und dafür dann unkontrollierte, nicht qualitätsgesicherte Alternativ&quot;medizin&quot;. Eine Verknüpfung von Behandlunsgformen, individuell abgestimmt, macht Sinn. Fördern - aber auch Fordern ist gefragt. Was mir fehlt ist der konkrete Hinweis, wie Nachhaltigkeit zu erzielen ist. Die Erfahrung von Rehakliniken zeigt: selbst in 3 Wochen Therapie ist keine Nachhaltigkeit zu erzielen - nach 6 Wochen ist alles wie zuvor. Diese Problematik betrifft auch die Wellness, die wir anstreben. In der Rehabilitation weiß man, dass die Verzahnung zu den Haus- und Fachärzten vor Ort fehlt. Ist diese nicht auch bei der von Ihnen richtigerweise geforderten &quot;REAL-Wellness&quot; ein Problem? Und wie sieht das Ganze aus, wenn Menschen nur Kurzurlaube machen und in &quot;Wellness&quot; nur hineinschnuppern? Sollten wir die Angebote nicht auch gezielter plazieren. Nicht jeder kann alles oder anders ausgedrückt: manche machen alles, aber nichts richtig gut....
Ihre Zielvorgabe findet auf jeden Fall meine volle Unterstützung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn ich Medizinmann (ohne weiß0en Kittel) bin: Sie haben mit Ihrer Aussage in Bezug auf die Entwicklung von &#8220;Wellness&#8221; Recht. Bewegungsmangel, Isolation, Pseudo-Informationen und vieles andere mehr sind Themen der Zukunft. So sehe ich auch die Entwicklung einer weiterentwickelten Wellness: zielgruppenorientierte Programme sind zu entwickeln, die den ganzen Menschen sehen. Also bitte nicht: &#8220;keine Schulmedizin mehr&#8221; und dafür dann unkontrollierte, nicht qualitätsgesicherte Alternativ&#8221;medizin&#8221;. Eine Verknüpfung von Behandlunsgformen, individuell abgestimmt, macht Sinn. Fördern &#8211; aber auch Fordern ist gefragt. Was mir fehlt ist der konkrete Hinweis, wie Nachhaltigkeit zu erzielen ist. Die Erfahrung von Rehakliniken zeigt: selbst in 3 Wochen Therapie ist keine Nachhaltigkeit zu erzielen &#8211; nach 6 Wochen ist alles wie zuvor. Diese Problematik betrifft auch die Wellness, die wir anstreben. In der Rehabilitation weiß man, dass die Verzahnung zu den Haus- und Fachärzten vor Ort fehlt. Ist diese nicht auch bei der von Ihnen richtigerweise geforderten &#8220;REAL-Wellness&#8221; ein Problem? Und wie sieht das Ganze aus, wenn Menschen nur Kurzurlaube machen und in &#8220;Wellness&#8221; nur hineinschnuppern? Sollten wir die Angebote nicht auch gezielter plazieren. Nicht jeder kann alles oder anders ausgedrückt: manche machen alles, aber nichts richtig gut&#8230;.<br />
Ihre Zielvorgabe findet auf jeden Fall meine volle Unterstützung.</p>
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