Ein Barometer für Wohlbefinden

Wohlbefinden wird uns immer und in jeder Lebenslage den richtigen Weg zeigen oder besser gesagt im Zustand des Wohlbefindens empfangen wir die besten Inspirationen. Motivation genug, meine ich, etwas für das Wohlbefinden zu tun.

Der erste Schritt zum Wohlbefinden ist die Selbst-Evaluation, eine Momentaufnahme. Fühle ich mich gerade wohl? Nehmen wir eine Skala von 1 bis 10. 10 ist der beste Wert. Dann fühlt man sich bombastisch, naja, wir wollen es nicht übertreiben. Wir fühlen eins mit allem um uns herum. Ein (warmes) Gefühl von Frieden, Leichtigkeit und wie gesagt, Verbundenheit.

Ist der Wert sagen wir mal unter 8, dann können wir auf die Suche gehen. Da gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die uns die Natur beschenk hat, um uns zu reflektieren. Heute machen wir eine Blitzerhebung, den Augenbrauentest.

Sind die Augenbrauen beim Betrachten im Spiegel auf gleicher Höhe, dann ist das ein gutes Zeichen. Strahlen die Augen, dann gibt es nur wenig, was getan werden muss. Heh, sagen Sie? Was ist das denn? Nun ja, das habe ich vor einigen Jahren irgendwo gelesen. Ich weiß beim besten Willen nicht mehr wo. Gearbeitet habe ich damit und da ist sicher etwas dran.

Strahlende Augen stehen für Zuwendung. Man erhält oder man gibt sich ausreichend Zuwendung. Am besten beides. Die berühmte “Zeit für mich”.

Die rechte Augenbraue steht für die Liebe (Privatleben), die linke für Anerkennung (Berufsleben). Fehlt eine der beiden Emotionen oder ist nicht ausreichend vorhanden, dann steht die entsprechende Augenbraue tiefer, da das Gesicht durch das Fehlen der Emotion an der Seite weniger Spannung hat. Die Gesichtsseite hängt quasi. Fehlen beide Emotionn, dann sind beide Augenbrauen wieder auf gleicher Höhe jedoch tiefer, aber die Augen strahlen nicht. Dann ist die höchste Alarmstufe angelangt. Und wenn es wieder dem Menschen besser geht, dann verändert sich das Gesicht wieder zurück. Das Gesicht ist ein natürlicher Barometer.

Gibt ist hierfür wissenschaftliche Evidenz? Nö, nicht, dass ich wüsste. Weiß ich, ob da etwas dran ist? Yep.

Probieren Sie es einfach aus. Probieren geht über…

Schöne Grüße vom Isartor,
Zarmina Penner

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  1. Wolfgang Falkner sagt:

    Sehr geehrte Frau Dr. Penner,

    vielen Dank für Ihren schönen Beitrag. Ich habe mich natürlich sofort vor den Spiegel gestellt und mal geschaut. Ich glaube, meine beiden Augenbrauen sind auf gleicher Höhe :) . Ob der Test wissenschaftliche Evidenz hat, ist vielleicht auch gar nicht so wichtig. Alleine schon die regelmäßige Betrachtung und das kritische Hinterfragen der eigenen Befindlichkeit hinsichtlich der Parameter Liebe und Anerkennung ist schon ein guter erster und vor allem einfacher Schritt in Richtung mehr Wohlbefinden. Vor allem ein spielerischer Zugang! Schaden kanns auf jeden Fall nicht …

    Schöne Grüße aus Salzburg!
    Wolfgang Falkner

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