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	<title>Kommentare zu: to yield or not to yield</title>
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	<description>Der Jubiläumsblog des Deutschen Wellness Verbands</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Dec 2011 20:37:17 +0100</lastBuildDate>
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		<title>Von: Werner Tauss</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/05/04/to-yield-or-not-to-yield/comment-page-1/#comment-696</link>
		<dc:creator>Werner Tauss</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 09:55:17 +0000</pubDate>
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		<description>Kein Frage ob oder ob nicht – nur eine Frage des wann und wie.
Ein warten auf eine Software ist nicht angebracht. YM ist keine Frage der Software sondern eine Denkweise. Zudem muss man bedenken, dass die Softwaresysteme bei Hotels oder Airlines mit nicht geringen Kosten verbunden sind, die sich über Millionen von Passagieren amortisieren. Fehlt dieser Mengenhebel so ist auch der mögliche Aufwand für eine systemtechnische Lösung begrenzt.
YM beginnt in der Regel mit einer systematischen Analyse der Nachfrage. Welche Anwendungszeiten werden gebucht, wann werden sie gebucht und zu welchem Preis. Mit der Sammlung dieser Daten kann man sofort beginnen. 
Ein zweiter Schritt wäre ein Preissystem, welches dieser variablen Nachfrage gerecht wird. Preisdifferenzierungen nach:
-	Zeitpunkt der Buchung
-	Zeitpunkt der Anwendung
-	Flexibilität der Auswahl (akzeptiert der Kunde eine Terminfestlegung durch den Anbieter innerhalt eines vordefinierten Rahmens)
-	Reservierungsregeln (Umbuchung möglich? Stornierung möglich?)
-	Zahlungsart (Vorkasse oder Kreditkarte)
Diese Differenzierungen sollen die Möglichkeiten skizzieren. Ein Benchmark zu anderen Branchen ist hier sicher angebracht, aber jedes Geschäftsmodell hat seine Eigenarten und ein YM oder ein Preissystem muss dem eignen Geschäftsmodel  gerecht werden.
Mit diesen Schritten kann und sollte sofort begonnen werden, denn auch hier  gilt – ein verlorener Tage ist verlorener Umsatz.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Frage ob oder ob nicht – nur eine Frage des wann und wie.<br />
Ein warten auf eine Software ist nicht angebracht. YM ist keine Frage der Software sondern eine Denkweise. Zudem muss man bedenken, dass die Softwaresysteme bei Hotels oder Airlines mit nicht geringen Kosten verbunden sind, die sich über Millionen von Passagieren amortisieren. Fehlt dieser Mengenhebel so ist auch der mögliche Aufwand für eine systemtechnische Lösung begrenzt.<br />
YM beginnt in der Regel mit einer systematischen Analyse der Nachfrage. Welche Anwendungszeiten werden gebucht, wann werden sie gebucht und zu welchem Preis. Mit der Sammlung dieser Daten kann man sofort beginnen.<br />
Ein zweiter Schritt wäre ein Preissystem, welches dieser variablen Nachfrage gerecht wird. Preisdifferenzierungen nach:<br />
-	Zeitpunkt der Buchung<br />
-	Zeitpunkt der Anwendung<br />
-	Flexibilität der Auswahl (akzeptiert der Kunde eine Terminfestlegung durch den Anbieter innerhalt eines vordefinierten Rahmens)<br />
-	Reservierungsregeln (Umbuchung möglich? Stornierung möglich?)<br />
-	Zahlungsart (Vorkasse oder Kreditkarte)<br />
Diese Differenzierungen sollen die Möglichkeiten skizzieren. Ein Benchmark zu anderen Branchen ist hier sicher angebracht, aber jedes Geschäftsmodell hat seine Eigenarten und ein YM oder ein Preissystem muss dem eignen Geschäftsmodel  gerecht werden.<br />
Mit diesen Schritten kann und sollte sofort begonnen werden, denn auch hier  gilt – ein verlorener Tage ist verlorener Umsatz.</p>
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	<item>
		<title>Von: Wilfried Dreckmann</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/05/04/to-yield-or-not-to-yield/comment-page-1/#comment-426</link>
		<dc:creator>Wilfried Dreckmann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 20:03:05 +0000</pubDate>
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		<description>es gibt viel zu tun um Yield Management zu installieren.
einfachste Berechnungen zeigen allerdings ein realisierbares Umsatzplus von 20%; wenn sich das mal herumgesprochen hat, werden sehr schnell Wellnessanbieter mit YM arbeiten.
Sie legen den Finger allerdings direkt auf die Wunde: die Software-Unterstützung fehlt noch, und zwar weltweit. Kein mir bekanntes System untestützt diese komplexe Aufgabe. Die deutschsprachigen Systeme versprechen daran zu arbeiten, beziehungsweise bis Ende dieses Jahres eine Lösung für Yield Management zu haben.
Das darf natürlich kein Argument sein, sich nicht mit YM zu beschäftigen. Ich wünsche mir im Moment vor allem eine spannende Diskussion, gerne auch hier im Blog.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt viel zu tun um Yield Management zu installieren.<br />
einfachste Berechnungen zeigen allerdings ein realisierbares Umsatzplus von 20%; wenn sich das mal herumgesprochen hat, werden sehr schnell Wellnessanbieter mit YM arbeiten.<br />
Sie legen den Finger allerdings direkt auf die Wunde: die Software-Unterstützung fehlt noch, und zwar weltweit. Kein mir bekanntes System untestützt diese komplexe Aufgabe. Die deutschsprachigen Systeme versprechen daran zu arbeiten, beziehungsweise bis Ende dieses Jahres eine Lösung für Yield Management zu haben.<br />
Das darf natürlich kein Argument sein, sich nicht mit YM zu beschäftigen. Ich wünsche mir im Moment vor allem eine spannende Diskussion, gerne auch hier im Blog.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Lutz Hertel</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/05/04/to-yield-or-not-to-yield/comment-page-1/#comment-423</link>
		<dc:creator>Lutz Hertel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:21:17 +0000</pubDate>
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		<description>Unbedingt implementieren, Herr Dreckmann! Ich habe Ihren Beitrag mit einem solchen Vergnügen gelesen ... bitte mehr schreiben! Wäre toll, wenn sich mal Spa-Betreiber, Spa-Manager etc. hier zu Wort melden. Ich gehe mal davon aus, dass es für Yield Management auch Software-Unterstützung gibt, oder? Ich habe in vielen Interviews immer wieder empfohlen, Wellnesshotels leiber unter der Woche als am Wochenende zu besuchen

a. weil da der Gedrängefaktor geringer ist
b. weil der Stressfaktor bei den Mitarbeitern geringer ist (spürt man letztlich auch als Gast)
c. weil die Preise für die gleiche Leistung niedriger sind (bzw. eigentlich sein sollten)

Ob sich Spa-Gäste aber zu frühzeitigen Buchungen motivieren lassen? Unsere Branche ist ja bekannt dafür, dass die Entscheidungen der Kunden immer kurzfristiger und flexibler ausfallen. Aber wenn ich an meine Flugbuchungen denke, dann muss ich zugeben: Ich buche so rasch wie möglich, wenn ein Termin fix ist - und ich akzeptiere zwangsläufig die höheren Preise, wenn ich kurzfristig buchen muss. Beim Preisvergleich mit anderen relevanten Airlines sehe ich aber auch, dass alle Yield Management betreiben. Es wäre also sicherlich notwendig, möglichst viele Spa-Betreiber auf dieses Konzept einzuschwören, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Unbedingt implementieren, Herr Dreckmann! Ich habe Ihren Beitrag mit einem solchen Vergnügen gelesen &#8230; bitte mehr schreiben! Wäre toll, wenn sich mal Spa-Betreiber, Spa-Manager etc. hier zu Wort melden. Ich gehe mal davon aus, dass es für Yield Management auch Software-Unterstützung gibt, oder? Ich habe in vielen Interviews immer wieder empfohlen, Wellnesshotels leiber unter der Woche als am Wochenende zu besuchen</p>
<p>a. weil da der Gedrängefaktor geringer ist<br />
b. weil der Stressfaktor bei den Mitarbeitern geringer ist (spürt man letztlich auch als Gast)<br />
c. weil die Preise für die gleiche Leistung niedriger sind (bzw. eigentlich sein sollten)</p>
<p>Ob sich Spa-Gäste aber zu frühzeitigen Buchungen motivieren lassen? Unsere Branche ist ja bekannt dafür, dass die Entscheidungen der Kunden immer kurzfristiger und flexibler ausfallen. Aber wenn ich an meine Flugbuchungen denke, dann muss ich zugeben: Ich buche so rasch wie möglich, wenn ein Termin fix ist &#8211; und ich akzeptiere zwangsläufig die höheren Preise, wenn ich kurzfristig buchen muss. Beim Preisvergleich mit anderen relevanten Airlines sehe ich aber auch, dass alle Yield Management betreiben. Es wäre also sicherlich notwendig, möglichst viele Spa-Betreiber auf dieses Konzept einzuschwören, oder?</p>
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