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Let’s play the ball: go for REAL Wellness (english version)

Geposted Allgemein am Juni 16th, 2010 von Hildegard Dorn-Petersen – 209 Comments

While many looks and hopes are going to South Africa, let’s catch ourselves the ball and talk about the new study released by STR International (SRI) at Global Spa Summit in Istanbul. Don Ardell has been kind enough to place a long article on our blog, which I really appreciated. This makes it easier for me: I just have to catch the ball to start…!

Don, you are perfectly right: the fact that the spa industry has been encouraged and even directed to promote wellness is a good thing. The astonishing thing is that this change of mind has happened within a year or two. We here in Europe are used in using the term “Wellness”, apart from the fact that it is abused a lot. Therefore, it has been interesting to hear the increased usage of the word “Wellness” in English language when attending Global Spa Summit last year. The most important thing is, that the STR study “Spas and the Global Wellness Market” is not only based on an industry research. Two surveys were distributed to spa stakeholders as well as consumers around the world. Regarding the industry survey, with a few exceptions, there was little evident variation across responses from different regions or from different types of business. The consumer survey is not large enough to provide a representative sample of consumers and has a high focus on the US market (63%), followed by Europe (20%) and Asia-Pacific (15%). Both groups were asked to define wellness as an open ended question, using their own words. Top 1 amongst 10 terms frequently associated with “wellness” in both groups: “Quality of life”.

People want to live healthier lifestyles, but as Don is saying, they need help to understand not so much how to do it (the facts of exercise and nutrition and the rest) but rather how to sustain good intentions to do so. The solution could be the creation of “Wellness Concierge Service”, as Philippe Bourguignon pointed out at GSS as one of the keynote speakers. The men who had been responsible for the successful turnaround of Club Med and rescued Euro Disney, is CEO of “Revolution Places” Today, he is busy with developing new touristic concepts, which will help to implement healthy lifestyle, like the Miraval resort in Tucson, Arizona.

The Global Spa Summit officials have done a great job to encourage STR International to do this study (and to find Murad Inclusive Health as sponsor to pay for it). The SRI report is a not only a broad endorsement for wellness – it can be a “kick-off” for the whole industry. But even with the personal help of pioneers like Don Ardell, there will be never a worldwide granted definition of “Wellness” just because of one reason: there is too much money involved in this market. STR is mentioning 2 Billion US $! Therefore, everybody will grap its piece and make it suitable for his individual profit and share of the market.

Let’s meet at the Top Wellness Event “Deutscher Wellness Gipfel”   in August in Düsseldorf, where people from different parts of the industry will meet with philosophers, journalists and a lot of other interesting people. We will have a lot to discuss about how we can catch the ball and face the challenge to help spa leaders, spa operators and consumers as well understand “that wellness can be all that SRI says it is – and a great deal more.”

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Den Ball spielen: hin zum richtigen Wellness-Verständnis

Geposted Reboot Wellness, Spa, Wellness Trends am Juni 16th, 2010 von Hildegard Dorn-Petersen – 107 Comments
Zu einer Zeit, in der sich viele Augen und Hoffnungen gen Südafrika richten, will ich den Ball aufnehmen, den mir Don Ardell mit seinem Beitrag zur neuen STR-Studie zugespielt hat, die auf dem Global Spa Summit (GSS) Mitte Mai 2010 in Istanbul vorgestellt wurde. Er hat sich intensiv mit dem Ergebnis beschäftigt und so bleibt es mir, einige ergänzende Anmerkungen zu machen.

Dass sich die Spa-Industrie in einem zunehmenden Maß mit einem ganzheitlichen Wellness Verständnis, ist eine beeindruckende Entwicklung. Dies gilt auch für den zunehmenden Gebrauch des Wellness-Begriffs, wie er es früher im englischen Sprachgebrauch nicht der Fall war und mir erstmals auf dem GSS 2009 in Interlaken aufgefallen war.

Das Wichtigste an der neuen STR-Studie ist aus meiner Sicht, dass nicht nur eine brancheninterne Nabelschau betrieben wurde. Zu Grunde liegen zwei Befragungen, die der Industrie wie auch der Kunden. Beim erstgenannten Kreis zeigten sich die Antworten standortunabhängig. Für die Verbraucher ist eine Aussage schwierig, da es sich zum einen nicht um eine repräsentative Erhebung handelt und zum anderen ein deutlicher Schwerpunkt auf Nordamerika liegt, welches 63% aller Befragten stellt. Europa stellt einen Anteil von 20%, der Asia-Pazifische Raum rund 15%. Über ihre persönliche Definition von Wellness waren sich erstaunlicher Weise beide Gruppierungen einig: „Lebensqualität“.

Die Menschen sind in zunehmendem Maße bereit, Selbstverantwortung zu übernehmen und gesünder leben. Was sie dazu tun sollten, wissen sie schon. Vielmehr brauchen sie, wie Don Ardell ausführt, Hilfestellung wie sie das wohl am besten umsetzen und dabei bleiben

Philippe Bourguingnon, Keynote Speaker GSS 2010

Philippe Bourguingnon, Keynote Speaker GSS 2010

Die Lösung wäre die Erfindung eines „Concierge Service“, über die sich Philippe Bourguignon als Keynote-Sprecher auf dem GSS Gedanken machte. Der Retter von Euro Disney ist vor allem für den gelungenen Turnaround von Club Med, aber auch als Gastgeber beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos bekannt. Der CEO von „Revolution Places“ mit Sitz in USA entwickelt heute neue touristische Konzepte, die helfen einen gesunden Lebensstil zu implementieren, wie beispielsweise im Miraval in Tucson, Arizona.

Es ist eine tolle Leistung, dass die Verantwortlichen des Global Spa Summit gemeinsam mit STR International diese Grundlagenstudie auf den Weg gebracht haben, ganz zu schweigen davon, mit Murad einen Sponsor zu finden. Die Untersuchung ist ein klares Bekenntnis zu einem ganzheitlichen Wellnessverständnis und kann als Anstoß zu weiteren Taten dienen. Daher sollte man nicht darüber meckern, wo noch Defizite sind und was man hätte besser machen sollen.

Eines wird aus meiner Sicht rund um den Globus nicht wirklich gelingen: eine weltweite, verbindliche Definition für WELLNESS zu finden, auch unter aktiver Hilfe von Vordenkern wie Don Ardell. Dazu ist der Kuchen schon jetzt zu groß, STR spricht von einem Marktvolumen von 2 Billionen US $. Da kann es nicht ausbleiben, dass jeder sein Süppchen kocht und sich seine Auslegung passend zum jeweiligen Geschäftsinteresse zu basteln.

Ich lade Sie ein, die angestoßene Diskussion auf dem Deutschen Wellness Gipfel im August diesen Jahres in Düsseldorf fortzusetzen und gemeinsam nach Lösungsansätzen zu suchen. Sie treffen dort auf Philosophen und Praktiker, Journalisten und Querdenker und sicherlich auf ein interessantes Publikum. Ganz besonders freue ich mich auf das Wiedersehen mit Don Ardell.

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Wellness Goes Global

Geposted Allgemein am Mai 25th, 2010 von Hildegard Dorn-Petersen – 5 Comments

Wellness Goes Global

Dem Wellness-Pionier Don Ardell müssen die Ohren geklungen haben: auf dem Global Spa Summit (GSS), der vom 16. – 19. Mai 2010 in Istanbul stattfand, war sehr viel von Wellness die Rede. Nicht nur, dass der Begriff „Wellness“ den Einzug in den englischen Sprachgebrauch gefunden sein. Nein, viel mehr: es geht um „High Level Wellness“, wie Ardell dies schon in seinem gleichnamigen, 1977 veröffentlichten Buch propagierte – ein schlaues Lebenskonzept, das jedem hilft seine eigene Gesundheit selbst in die Hand zu nehmen und damit glücklich zu werden. „Die moderne Medizin ist wundervoll“, so Don Ardell, „aber es gibt zwei Probleme damit: die Menschen erwarten zu viel von ihr, und zu wenig von sich selbst.“ Eine globale Definition von Wellness zu finden, gleicht einem Spagat, so der Ungar Laszlo Puczkó, wo doch schon die Pioniere der Wellnessbewegung jeder seine eigene entwickelt hätte. Während es in manchen Sprachen gar kein Wort für „Wellness“ gibt, geht in vielen Teilen der Welt geht der Begriff Wellness mit dem Attribut „Medical“ einher, auch wenn wir eigentlich bei vielen Modellen von Präventionsprogrammen bzw. Gesundheitstourismus sprechen sollen.

Eine umfängliche Studie zu Synergien und Chancen im globalen Spa- und Wellnessmarkt wurde auf dem GSS vom Standford Research Institute (SRI) vorgestellt. Katherine Johnston betonte, dass sie auf den Anspruch einer neuen Wellness-Definition ganz bewusst verzichten wollte. Viel wichtiger wäre ihr, wenn die „gute Nachricht“ eines ganzheitlichen Wellness-Verständnisses bei jedem einzelnen Mitarbeiter ankommt und verständlich gemacht wird. Nur so kann er die Philosophie den Gästen und Kunden kommunizieren. Wie diese dann auch am Ball bleiben, darüber sinnt Philippe Bourguignone nach. Er war unter anderem durch seinen erfolgreichen Turnaround von Club Med bekannt geworden und sitzt heute in der Denkfabrik von „Revolution Places“ in den USA. Seine aktuelle Vision: ein Concierge-Service für gesundheitsbewusste Menschen, damit die Motivation steigt und nicht nachlässt.

Wir sind schon sehr gespannt, Don Ardell zum Deutschen Wellness Gipfel im August in Düsseldorf zu begrüßen.

Mehr zu den spannenden Themen auf dem GSS bald auf diesem Blog.

Mai2010 014

Don Ardell’s ears must have been burning: “High Level Wellness” proclaimed in his book published in 1977, has arrived in the heads and minds of the Spa Industry – the shift from pampering to healthy and sustainable living. This became clear at the occasion of the Global Spa Summit, which had been held May 16th to 19th, 2010 in Istanbul. To find a global definition of “Wellness” is a difficult task, as some of the speakers expressed and much too often it is linked to “medical” which has not been the intention of the founding fathers of Wellness like Don Ardell: “Modern medicine is a wonderful thing, but there are two problems: people expect too much of it, and too little of themselves.”

A new study, conducted by the Standford Research Institute (SRI International), has been presented at the GSS in Istanbul: “”Spas and the Global Wellness Market – Synergies and Opportunities”. Amongst the recommendations given by the study: “Teach spa therapists to understand and promote wellness!” A prominent keynote speaker in Istanbul was Philippe Bourguignone, well known for his successful turnaround of Club Med. In his “think tank” as CEO of Revolution places, he has the vision of a concierge service for healthy living.

We are looking forward to welcome Don Ardell at the occasion of the 20th anniversary end of August in Düsseldorf.

More interesting things to learn from GSS keynote speakers later on this blog.

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GREEN SPA

Geposted Spa am April 13th, 2010 von Hildegard Dorn-Petersen – 2 Comments

Green Spa liegt voll im Trend. Dies hat die höchst attraktive und gut in Szene gesetzte Sonderschau Wellness auf der BEAUTY 2010 deutlich gemacht. Allen, die vor und hinter den Kulissen an der Realisierung mitgewirkt haben, ein großen Kompliment! In punkto Trends stellt sich ja oft die Frage: „Nice-to-have?“ oder „Must-have?“ Geht es um eine umweltbewusste, Energie und Ressourcen sparende Planung und Betriebsführung von Spa- und Wellnessanlagen, ist diese Diskussion heute schon überflüssig. Die Frage lautet: „Beginne ich heute – oder erst morgen?“ Die Möglichkeiten sind vielfältig – gut beraten ist, wer sich bei einer Neuorientierung fachliche Unterstützung holt, z.B. von „Autorisierten Wellness Consultants“ des DWV. Ein Thema liegt mir bei der Umsetzung von GREEN-SPA-Konzepten besonders am Herzen, und das ist der Strom. Denn manche Wellnesshotels und Spas stehen im wahrsten Sinne des Wortes unter Strom. Elektrobiologisch gestörte Schlafplätze, Anwendungskabinen und Ruhezonen im Wellnessbereich beeinträchtigen häufig das Wohlbefinden. Dabei wäre es so einfach, auf vermeintliche Kleinigkeiten zu verzichten: Kabelsalat am Bett oder in der Kabine, schnurlose DECT-Telefone oder gar der W-Lan-Router direkt über der Spa-Relax-Zone. Auch die Industrie ist gefragt: zwar sind elektrisch betriebene Wellness-Liegen bequem für Gast und Mitarbeiter. Doch muss der Wohlbefinden Suchende wirklich die ganze Zeit „unter Strom“ stehen? Ein einfacher Netzabkoppler wäre die Lösung, und der Gast kann das, was er wirklich will – loslassen und tief entspannen. Er wird es Ihnen danken!

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Wellness 2010 contra SPA Trends 2010 – wohin geht die Reise?

Geposted Spa am Januar 16th, 2010 von Hildegard Dorn-Petersen – 5 Comments

Das neue Jahr 2010 hat gerade begonnen und wir blicken gespannt auf die Aktivitäten zum 20. Jubiläum des Deutschen Wellness Verbandes. Das zurückliegende Jahr 2009 war für viele nicht einfach. Dies gilt insbesondere für die Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise im privaten und geschäftlichen Bereich, die zu Ungewissheit und Sorge Anlass gaben, aber auch den Weg für neue Ideen und zum Umdenken frei machten.  

Noch nie zuvor in der Geschichte der Menschheit hat sich in nur 10 Jahren soviel verändert wie in den vergangenen Dekade. Wie geht die Entwicklung weiter? Wie werden die raschen technischen Entwicklungen unser tägliches Leben beeinflussen? Und was sind die Konsequenzen für die Hospitality Industrie sowie den Spa-und Wellness-Markt in Europa und weltweit? Kann der Wellness-Gedanke Einfluss nehmen auf die neuen sozialen Landschaften, auf Menschen die in zunehmendem Maße in ihrem persönlichen Umfeld isoliert leben und auf der anderen Seite über Netzwerke und Communities virtueller Freunde? Es wird interessant sein, die Entwicklung weiter zu beobachten.

Wenn wir von aktuellen Trends im Spa- und Wellness-Markt sprechen, war für mich die interessanteste und wichtigste Entwicklung des letzten Jahres, dass der Begriff „Wellness“ zunehmend Einzug in den anglophilen Sprachgebrauch gefunden hat. Und das ist kein Zufall, denn die Entwicklung geht ganz klar weg vom reinen Verwöhnkult hin zum eigenverantwortlichen Umgang mit sich selbst und seinem Körper – eben Wellness, wie Don Ardell dies bereits vor 33 Jahren propagierte, als Alternative zu Medizinmännern in weißen Kitteln, den Versprechungen und Verführungen der Pharmaindustrie und einem Gesundheitsbegriff, der weitgehend im Kontext mit Krankheiten gebraucht wird. Was er heute als „REAL Wellness“ bezeichnet, ist ein schlaues Lebenskonzept, das auf hohes Maß an Eigenverantwortung setzt. Die Option ist dabei nicht nur  „Yes we can!“ sondern: “Wir wollen etwas für uns tun, jetzt und gleich!” Dieser Idee müssen die Türen von Spas und Wellnesshotels nicht verschlossen bleiben. Ganz im Gegenteil: viele seröse Anbieter setzen diese ganzheitliche Welllness-Philosophie schon seit Jahren um. Allerdings bedeutet die nachhaltige Umsetzung auch eine hohe Verantwortung, von professionellen Therapeuten bis hin zu wirksamen und nachhaltigen Anwendungen. Hier liegt eine große Chance für die Zukunft unserer Branche, eine ganz neue und andere Ebene der Kundenbeziehung aufzubauen. Die neuen sozialen Netzwerke können dazu sicherlich einen wichtigen Beitrag leisten. Und so könnte es der wichtigste Trend dieser Dekade sein, dass WELLNESS reif und erwachsen wird – weg von der Spielwiese von Schlammbädern und Schokoladenpackungen, hin zum richtig verstandenen Lebensstil.

Doch es gibt noch einen anderen wichtigen – oder soll ich sagen überlebenswichtigen - Trend für die Spa-Branche: das Profit-Center Spa. Denn es ist eine Sache, die richtige Philosophie zu verbreiten und darüber hinaus zahlreiche Gäste zu einem Spa-Besuch zu motivieren. Ein Spa richtig profitabel zu führen, steht auf einem ganz anderen Blatt. Geht es um die Wirtschaftlichkeit, sind keine Kompromisse möglich. Dies sollten sich Hoteleigentümer, -betreiber und Spa-Manager gleichermaßen bewusst werden. Dabei ist es wichtig, die eigene Dienstleistung, vor allem aber auch die betrieblichen Kennzahlen an den Besten wie auch an denen der Mitbewerber zu messen. Doch wie soll ich das tun, wenn ich meine eigenen Eckzahlen nicht kenne?  Auf die Frage, welchen Wareneinsatz seine Küche hat, wird jeder Gastronom wie aus der Pistole geschossen antworten. Unter oder über dreißig Prozent – Daumen rauf oder runter. Das gleiche gilt für die Auslastung. Doch schon beim RevPAR beginnen so mancher zu stottert. Frägt man dann nach dem RevPATH, schaut man in fragende Augen. Bedauerlicher Weise sind derzeit in Deutschland kaum verlässliche Spa-Benchmark-Zahlen verfügbar. Hier gibt es einen großen Nachholbedarf, zu dem jeder sein Schärflein beitragen sollte. Profitieren werden alle – denn nur wer heute die Weichen für ein profitables Spa richtig stellt, hat eine gute Chance für die Zukunft.

Wellness 2010 contra SPA Trends 2010: where are we heading?

The New Year 2010 has just begun and we are eager and exited looking forward to celebrate the 20th anniversary of German Wellness Association (DWV). What a year 2009 was for most of us. Full of rapid change, uncertainty, tough business and at the same time a lot of opportunities. Within a few days 2009 became recent history and a fresh 2010 is right in front of us – an unwritten page like this blog, a blank year.

The last decade has brought more changes to our day-to-day realities then ever. How will these very recent technological changes influence our way of living? And what will the consequences be for the hospitality and Spa industry? Can the spirit of Wellness contribute to this new social landscape, where people increasingly tend to live in separate lives in therms of housing, family and long-term relationships and are connected online to vast networks and communities of virtual acquaintances? We will follow the development with tense interest. 

Let me focus first on the so called trends of the Spa and “Wellness” industry (sorry to use this horrible word!). For me, the most important trend already to watch in 2009, was the rising usage of “Wellness” in English speaking countries. And this is not by chance: the focus is more and more moving from “pampering” to Wellness – as an alternative to Doctors, Drugs and Diseases, as Wellness-Pioneer Don Ardell expressed it 33 years ago. What he is calling “REAL” Wellness is a new concept to promote healthier, more enjoyable lifestyles. The option is not “Yes we can” but: “We will do something for ourselves, now or never!” This idea must not be wiped from the doors Spa and Spa hotels. The contrary is the case: is already has sneaked into a remarkable number of serious Spas. Of course, they will have to take a lot of responsibility, with trained staff and effective instead of nonsense treatments. But this is a great chance to build up a completely new term of customer relationship, and definitely the new Social networking will influence this process.  Let’s start 2010 and encourage more properties and suppliers to follow this most important Trend of the coming decade – the ripening of real understood WELLNESS.

But there is another trend which should not be neglected: the Spa as Profit Center. This is important, as it is one thing to promote the Wellness-Philosophy and to attract a reasonable number of clients. To run a Spa really profitable, is a completely other story. Talking about economic viability, there is no compromising. Hotel owners, operators and Spa managers should really pay attention to the Business of Spas. It is essential to use Benchmarking, but you have to now your own figures first. No problem in F&B Departments: everybody can tell you about food costs. No question either, when asking hotel managers about occupancy or Average Room Rate (ARR). But already when you inquire about RevPAR, some are starting stammering. And what the hell is RevPATH? Regretfully there are no reliable Spa Benchmarks in Germany for the moment. There is a strong need to catch up with other countries and everybody can contribute, bringing in his own figures. It will be advantageous to all those participating, as only the profitable Spas will survive! Let’s get started!

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