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Work-Life-Balance

Geposted Allgemein am Februar 7th, 2012 von Swen Laempe – Be the first to comment

Sinnvolles Zeitmanagement für inneres Gleichgewicht

Work-Life-Balance: Der englische Begriff ist heute in aller Munde und steht für das ausgewogene Verhältnis von privater und beruflicher Zufriedenheit. Ist Ihr Leben „in Balance“? Falls nicht, gibt Ihnen folgender Artikel einige wertvolle Tipps …

Schritt 1: Finden Sie heraus, was Ihnen wichtig ist!

Die erste und wichtigste Stufe zu einer guten Work-Life-Balance ist, die persönlichen Ziele & Prioritäten im Leben festzulegen. Stellen Sie sich die Frage: Wenn ich mich für eine Sache entscheiden müsste, welche wäre das? Was hätte 2. Priorität, was käme an 3., 4. und 5. Stelle?

Anschließend legen Sie fest, welche Aktivitäten Sie zukünftig vermeiden wollen. Dazu gehören alle Tätigkeiten, die Sie Ihrem Ziel nicht näher bringen – sondern nur Zeit stehlen. Vermeiden Sie Verpflichtungen, von denen Sie glauben, sie erfüllen und einhalten zu müssen!

Schritt 2: Gönnen Sie sich ein Privatleben!

Vermeiden Sie Überstunden & Terminstress nach Feierabend und schaffen Sie erholsame Stunden für sich selbst … Zeit, über die Sie selbst bestimmen! Hobbys, Freunde & Familie sorgen für den notwendigen Ausgleich. Blenden Sie die Arbeit aus – checken Sie keine E-Mails und stellen Sie das Handy aus …

Sie werden schnell merken, wie Ihre Zufriedenheit wächst – und damit letztendlich auch Ihre Produktivität & Kreativität im Job steigen!

Schritt 3: Achten Sie auf gesunde Ernährung, Bewegung & Entspannung!

Die Ernährung spielt beim Thema „innerliches Gleichgewicht“ eine wichtige Rolle. Ernähren Sie sich gesund, ausgewogen & bewusst. Das macht fit und glücklich – und schenkt Ihnen neue Vitalität! Denken Sie außerdem an ausreichend Bewegung: Sie reduziert Stress im Körper, baut negative Energie ab und fördert Glückshormone. Sorgen Sie für reichlich Auszeit zum Entspannen … denn Schlaf und Ruhe-Pausen sind wichtige Voraussetzungen, um neue Energie zu tanken!

Haben Ihnen diese Anregungen geholfen oder haben Sie weitere Tipps für unsere Leser? Dann schreiben Sie uns …

Viel Spaß auf dem Weg zu einer besseren Work-Life-Balance!
Ihr Swen Laempe

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Die Website ist tot, es lebe die Fanpage???

Geposted Allgemein, Wellness Marketing am Juli 5th, 2010 von Swen Laempe – 172 Comments

Haben Sie es auch schon gehört? In letzter Zeit gibt es immer mehr Stimmen, die behaupten, eine gut gemachte Facebook-Fanseite könne – und werde – in Zukunft die Hotel- oder Spa-Website ersetzen. Also Website abschalten und Facebook anschalten oder aufrüsten?

Web 2.0 lernt laufen

Website-Erstatz? Wellness-Pauschalen jetzt auch auf Facebook buchbar.

Website-Ersatz? Wellness-Pauschalen jetzt auch auf Facebook buchbar.

Natürlich ist eine Fanseite ein wichtiges Instrument, die Community dort zu erreichen, wo sie sich bereits aufhält. Neue Anwendungen, wie das Einbinden einer Buchungsstrecke in Facebook, lassen den Fan-Auftritt viele Funktionen übernehmen, die bisher der Website oder Buchungsplattformen vorbehalten waren.

Also auf zu neuen Ufern – nutzen Sie die Kommunikationsmöglichkeiten mit Fans und Gästen.

Hausaufgaben gemacht?

Aber vergessen Sie dabei nicht das Web 1.0 und lassen Sie Ihren Internet-Auftritt nicht ins Hintertreffen geraten. Denn in einigen Punkten wird die eigene Website auch zukünftig im Mittelpunkt stehen: Nirgends kann man so gut mit SEO punkten und der eigenen Marke Emotionalität und Wiedererkennungswert verleihen, als auf der eigenen Website. Und außerdem: Möchten Sie Ihre komplette Internetpräsenz der Willkür eines externen Anbieters unterwerfen? Wer diese Verantwortung aus der Hand gibt, hat das ganze Internet noch nicht wirklich begriffen.

Zeit ist Geld

Außerdem gibt es bei all dem Hype eines zu bedenken: Auch Web 2.0 kostet Geld. Das glauben Sie nicht? Wurde Ihnen Social Media als schönes, neues, kostenloses Marketing-Instrument angepriesen? Unsere Erfahrung ist eine andere!

Was Sie investieren müssen, ist Zeit! Auf den Aufwand angesprochen, scheuen sich Experten leider oft genug, ehrlich zu antworten. Wir nicht: Ein erfolgreiches Social Media Projekt sollte mindestens mit 1 Stunde Zeit am Tag je Kanal ausgelegt sein. Die wird benötigt für: Beobachtung, Mediarecherche, Ideenfindung und Konzeption, Redaktion und Themenplanung, Bearbeitung, Kommentierung … und natürlich für den Dialog mit Gästen und virtuellen Freunden. Diese Arbeitszeit, also mindestens 60 Minuten täglich, nicht nur werktäglich, muss finanziert sein. Und sollte aufgrund von mangelnder Social Media Kompetenz ein Image-Schaden in diesen Netzwerken aufkommen – dann wird´s richtig teuer.

Unsere Aufgabe liegt meiner Meinung nach in Zukunft darin, Ressourcen für Kommunikation zu schaffen und eine Balance zwischen Website und Social Media Strategie zu finden.

Daher meine Frage an die Runde: Wieviel Zeit investieren Sie in Facebook & Co., um Ihr Wellness-Marketing erfolgreich nach vorne zu bringen?

Ich freue mich auf Ihre Antworten und Anregungen!

Ihr Swen Laempe

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Eine dankbare Zielgruppe

Geposted Allgemein, Wellness Marketing am März 22nd, 2010 von Swen Laempe – 1 Comment

Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und ihr Potential für das Wellness Marketing

Foto: © Robert Kneschke - Fotolia.com

Foto: © Robert Kneschke - Fotolia.com

Gluten, Laktose, Fruktose oder Histamin … es gibt viele Inhaltsstoffe in unseren Nahrungsmitteln, die manchen Menschen im wahrsten Sinne des Wortes „Bauchschmerzen“ bereiten. Und nicht nur das – wer an einer Unverträglichkeit dieser Stoffe leidet, muss bei Verzehr mit einer Vielzahl von Beschwerden rechnen: Gewichtsverlust, Durchfall, Erbrechen, Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Hautreizung, Müdigkeit, Stimmungsschwankungen, u.v.m.

Urlaub trotz oder mit Zöliakie?

Da diese Intoleranzen nicht heilbar sind, hilft nur eine strikte Diät – ein lebenslanger Verzicht auf alle Speisen mit dem unverträglichen Inhaltsstoff.

Nehmen wir das Beispiel Zöliakie: eine Unverträglichkeit gegen das in vielen Getreidesorten vorkommende Gluten. Schon kleinste Mengen können den Körper langfristig schädigen. Daher gibt es für die Betroffenen – über 400 000 alleine in Deutschland – keinen spontanen Snack zwischendurch, kein unbeschwertes Dinner im Restaurant.

Viele Menschen mit Zöliakie scheuen sich, wegzufahren oder auszugehen – aus Angst, auf Unverständnis zu stoßen oder versehentlich falsche Lebensmittel zu sich zu nehmen. Umso dankbarer sind sie, wenn sie besondere Angebote finden, die ihnen ein garantiert glutenfreies Essen oder einen glutenfreien Urlaub ermöglichen! Gerade die Wellness-Branche, in der sich alles um körperliches Wohlbefinden und Genuss dreht, sollte auf diese Bedürfnisse eingehen.

Eine Marketing-Lücke?

In Ländern wie Österreich, Italien oder in Skandinavien sind Zöliakie-Betroffene schon längst als wichtige Zielgruppe identifiziert worden – einem Trend, dem Deutschland noch hinterherhinkt. Dabei zahlen sich spezielle Zöliakie-Angebote im Wellnessbereich aus. Das zeigen unsere eigenen Erfahrungen:

Seit August 2009 konnten wir für zwei Wellnesshotels in den Dolomiten 201 Conversions und eine Click-Through-Rate von 6,3% erreichen. Mit entsprechenden Kampagnen bei Google und Yahoo sowie Direct E-Mail Marketing an Zöliakie-Betroffene. Nur zur Orientierung: Ein CTR-Wert unter 1 ist schlecht, liegt er zwischen 1 und 3 gilt die Marketing-Maßnahme bereits als erfolgreich.

Ob es an der steigenden Zahl der Erkrankten oder am steigenden Bewusstsein für diese Erkrankungen liegt – die Nachfrage nach Angeboten für Menschen mit einer Nahrungsmittel-Unverträglichkeit wird in Zukunft steigen.

Sich darauf einzustellen lohnt sich: für die Betroffenen wie für die Anbieter!

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Wellness ist weiblich! Oder?

Geposted Allgemein, Wellness Marketing am März 2nd, 2010 von Swen Laempe – 3 Comments

>> Fortsetzung des Artikels zu Limbic® Sales Beauty für echte Männer.

Ist sie der typische Wellness-Kunde?

Ist sie der typische Wellness-Kunde?

Nun wollen wir die letzten beiden limbischen Typen kennenlernen: die Bewahrer und die Unterstützer. Aus meiner Erfahrung sind diese im Verkaufsalltag schwieriger voneinander zu unterscheiden als andere limbische Typen. Denn bei beiden ist das gleiche Emotionssystem am stärksten ausgeprägt – die Balance.

Trotzdem gibt es Unterschiede: Während der Bewahrer zu Disziplin und Kontrolle neigt, hat der Unterstützer einen Hang zu Fantasie und Genuss. Der Erste greift bei geprüfter Qualität, bei Garantien und Produkten von Traditionsunternehmen zu. Den Zweiten locken nachhaltige Produkte, persönlicher Service und menschliche Unternehmensführung.

Der typische Wellness-Kunde

Balance, Fantasie und Genuss … bei diesen Schlagworten werden wir hellhörig. Sind alle Wellness-Liebhaber Unterstützer? Tatsächlich ist bei ihnen das Interesse für Wellness besonders stark ausgeprägt – eine Grundvoraussetzung dafür, dass ein Produkt gekauft oder ein Angebot gebucht wird. Zu den Unterstützern zählen etwa doppelt so viele Frauen wie Männer. Also ist Wellness weiblich! Oder etwa nicht?

Ganz so einfach macht unser Gehirn es uns nicht. Es gibt weitere Faktoren, die wir berücksichtigen müssen. Zum Beispiel das Geld: Dass mich ein Produkt interessiert, heißt nicht, dass ich es mir auch leisten kann. Es überrascht nicht, dass die Unterstützer die Gruppe mit dem geringsten Monatseinkommen sind, die mit dem höchsten die Performer. Zudem sprechen Luxus-Produkte aufgrund ihrer Exklusivität und Individualität eher Performer und Innovative an. Und die sind – ganz nebenbei – überwiegend männlich. Damit verlagert sich unsere Zielgruppe für das hochwertige Wellness-Segment.

Ein weiterer Faktor ist das Alter: Unser Bedürfnis nach bestimmten Werten und Emotionen wird von Hormonen beeinflusst – und die verändern sich im Laufe unseres Lebens. Das Verlangen nach Dominanz und Stimulanz sinkt, der Wunsch nach Balance steigt. Wollen wir eine junge Zielgruppe ansprechen, dürfen wir also nicht nur auf Balance setzen!

Der Mix machts

Der Weg zum Erfolg mit Limbic® Sales ist nicht, sich mit einer ganzen Branche pauschal auf einen limbischen Typen festzulegen. Es bedarf einer genauen Analyse der Ausstattung und des Repertoires des jeweiligen Wellness-Anbieters. Und eines darauf abgestimmten Angebots- und Werbe-Mixes.

Ein gutes Beispiel für eine gelungene Verkaufs-Strategie nach Limbic® Sales, wenn auch aus einem ganz anderen Bereich, ist die Firma Melitta – treffend geschildert in einem Artikel der TAZ. Sehenswert ist auch das Video von Dr. Hans-Georg Häusel, dem Begründer der Methode, aufgenommen von der Profilwerkstatt. Eine kritische Betrachtung des Neuromarketings finden Sie auf der Website „Marktforschung mit Neuromarketing“.

Wenn Sie weitere interessante Links zum Thema Limbic® Sales und Neuromarketing kennen, teilen Sie sie mit uns …

Ihr Swen Laempe

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Beauty für echte Männer

Geposted Allgemein, Wellness Marketing am Februar 11th, 2010 von Swen Laempe – 3 Comments

>> Fortsetzung des Artikels zu Limbic® Sales Kaufen ist reine Kopfsache.

© Leah-Anne Thompson – Fotolia.com

© Leah-Anne Thompson – Fotolia.com

Von Innovativen und Performern

Etwas haben der Innovative und der Performer gemeinsam: Sie hassen Stillstand! Allerdings aus unterschiedlichen Motivationen heraus. Während beim Performer der Wunsch nach Dominanz stark ausgeprägt ist, sucht der Innovative ständig nach Stimulanz.

Deshalb ist Klettern des Innovativen liebster Sport. Hier bekommt er den Spaß und Kick, den er braucht. Zudem spricht ihn das Image des Trendsports an: Kletterer sind individuell, frei, risikobereit. Der Performer hingegen möchte vor allem Leistung zeigen und sich mit anderen messen – zum Beispiel beim Golfen. Wer hat das niedrigere Handicap? Er will es wissen! Außerdem passt Golfen zu seinem Selbstbild: Auch wenn es längst ein Sport für jedermann geworden ist – das Image des gepflegten Freizeitvergnügens hat es behalten.

Wie verhalten sich die beiden nun in der Wellness-Welt?

Der Performer versucht, es möglichst lange in der 90°C heißen Sauna auszuhalten – natürlich auf der obersten Bank –, um dann ins eiskalte Wasser zu springen. Unter dem Namen „Beauty für echte Männer“ gönnt er sich danach eine vitalisierende und straffende Gesichtsbehandlung mit Kaviar-Gel. Der Innovative genießt eine Behandlung namens Bali Boreh – deren Wirkstoffe sich lesen wie das Rezept für ein indonesisches 3-Gänge-Menü – und vergnügt sich danach unter der prickelnden Erlebnisdusche mit eingebautem Soundsystem.

Diese Beschreibung ist natürlich plakativ und stereotyp. Limbic® Types sind keine homogenen Gruppen. Aber die Zuspitzung hilft uns, emotionale Muster innerhalb der Gruppe zu erkennen – und sie für gezieltes Marketing zu nutzen!

Also wie bewerben wir ein Angebot, das die Performer ansprechen soll?

Durch Exklusivität! Diese kann zum Beispiel durch den hohen Preis oder durch ein begrenztes Kontingent entstehen. Außerdem müssen wir den persönlichen Nutzen des Performers herausstellen. Ihm klarmachen, warum genau dieses Angebot ihn weiterbringt. Begriffe wie „stark, kräftigend, leistungssteigernd, dynamisch, jung, luxuriös, anspruchsvoll, Energie, Power, Gewinn, Marktführer, das Beste“ sind für den Performer Schlüsselwörter.

Der Innovative hingegen will individuelle Angebote, die er flexibel auf sich zuschneiden kann. Sie sollten nicht nur den aktuellen Trends folgen, sondern ihnen am besten einen Schritt voraus sein. Das muss auch die Wortwahl vermitteln: „neu, exotisch, flexibel, ausgefallen, besonders, individuell, einzigartig, frei, innovativ, frisch, Trend, Spaß“ – diese Begriffe beschreiben seine Welt. Und nur, wenn wir ihn dort abholen, kann unser Wellness Marketing erfolgreich sein!

Im nächsten Artikel “Wellness ist weiblich! Oder?” erfahren Sie mehr über die Bewahrer und die Unterstützer. Bis dahin freue ich mich über Ihre Kommentare.

Swen Laempe

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Kaufen ist reine Kopfsache

Geposted Allgemein, Wellness Marketing am Februar 1st, 2010 von Swen Laempe – 2 Comments
Die Kaufentscheidung trifft der limbische Lappen.

© Andreas Odersky - Fotolia.com

Wir denken, wir kennen unsere Zielgruppe. Durchschnittliches Alter, Familienstand, Einkommen. Aber wissen wir auch, wie sie tickt? Was in ihren Köpfen vor sich geht? Das sollten wir besser. Denn die Kaufentscheidung fällt im Kopf!

Hirnforscher haben herausgefunden: Das Entscheidungszentrum für unser Kaufverhalten ist der limbische Lappen. Der Teil unseres Gehirns, der für die Emotionen verantwortlich ist. Er entscheidet im Bruchteil einer Sekunde, was uns gefällt und was nicht. Der Verstand dient nur dazu, die Entscheidung nachträglich zu rechtfertigen. Um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich zu vermarkten, müssen wir also nicht an die Ratio der potentiellen Kunden appellieren, sondern ihre Emotionen wecken. Ihnen ein gutes Gefühl verkaufen.

Die Wellnessbranche – Experten für gute Gefühle?

Wohlbefinden … das ist die Kernkompetenz der Wellnessbranche. Emotionsgerichtetes Marketing sollte für uns ein Leichtes sein. Doch auch wir wissen häufig viel zu wenig über die Gefühlswelt unserer potentiellen Kunden, um sie wirklich gezielt anzusprechen. Das gilt nicht nur für die Marketingstrategie, sondern auch für die Auswahl der Spa-Angebote, die Einrichtung der Massageräume und die Betreuung des Gastes vor Ort. Das Gesamtpaket muss stimmen. Denn ein Konzept, das nicht stimmig ist, enttäuscht die Gefühle und unbewussten Erwartungen des Gastes.

Also lernen wir unsere Wellness-Gäste etwas genauer kennen!

Die emotionale Zielgruppe

Für das Kaufverhalten sind nach Dr. Hans-Georg Häusel, Diplom-Psychologe und Entwickler der Limbic® Sales Methode, drei emotionale Motive bestimmend: Stimulanz, Balance und Dominanz. Auch wenn jeder Mensch alle Motivationen in sich trägt, sind sie doch von Person zu Person unterschiedlich stark ausgeprägt. Kunden mit ähnlichen Gefühls- und Wertesystemen können wir zusammenfassen. Sie ergeben unsere emotionalen Zielgruppen: die Bewahrer, die Unterstützer, die Innovativen und die Performer. In den folgenden Artikeln möchte ich sie Ihnen näher vorstellen.

>> Fortsetzung: Beauty für echte Männer

Bis dahin freue ich mich über Ihre Kommentare. Haben Sie die limbische Methode schon ausprobiert? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen …

Swen Laempe

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