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	<title>wellness-agenda.org &#187; Strategie</title>
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	<description>Der Jubiläumsblog des Deutschen Wellness Verbands</description>
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		<title>Wellness &amp; Web 2.0:Teil 3 – Strategie &amp; Organisation</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 09:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Falkner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wellness Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Content]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass das Thema Social-Media bzw. Web 2.0 wichtig ist, habe ich bereits im ersten Teil erläutert. Die wichtigsten Argumente sind: Stärkung der Kundenloyalität, Möglichkeiten der Empfehlung bieten, neue Kunden gewinnen, die mit herkömmlichen Werbemaßnahmen nur schwer zu erreichen sind.
Social-Media ist nicht nur eine technische Errungenschaft basierend auf dem Internet, sondern unterstützt und begleitet einen sozialen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass das Thema Social-Media bzw. Web 2.0 wichtig ist, habe ich bereits im ersten Teil erläutert. Die wichtigsten Argumente sind: <strong>Stärkung der Kundenloyalität, Möglichkeiten der Empfehlung bieten, neue Kunden gewinnen</strong>, die mit herkömmlichen Werbemaßnahmen nur schwer zu erreichen sind.</p>
<p>Social-Media ist nicht nur eine technische Errungenschaft basierend auf dem Internet, sondern unterstützt und begleitet einen <strong>sozialen Wandel</strong>. Die Menschen nehmen nur noch jene Information auf, die für sie nützlich ist. Das ist natürlich schlecht für klassische und laut schreiende Werbung von oben nach unten. Aber ausgezeichnet für gute Inhalte und Angebote, über die sich die Konsumenten freiwillig und gerne austauschen.</p>
<p>Ist das Angebot nicht gut, kann der Schuss durch Social Media nach hinten los gehen. Allerdings ist eine Nichtbeteiligung auch nicht ratsam. Denn Gespräche über Ihr Angebot finden auch ohne Sie online statt, ob Sie das wollen oder nicht. Am besten Sie testen das gleich mal mit  <a href="http://www.google.at/alerts" target="_blank">Google-Alerts</a> oder auch <a href="http://twitter.com/" target="_blank">Twitter</a>. Was sagt das Internet über Ihre Firma, Produkte oder Marken?</p>
<p>Mit Social-Media haben Sie die Möglichkeit, sich in diesen Gesprächen proaktiv und präventiv zu <strong>beteiligen</strong>. D.h. Sie können sehr schnell reagieren und dabei <strong>Marktforschung</strong> betreiben. Fast schon nebenbei <strong>kommunizieren Sie Ihren Content</strong> (Inhalte nicht Werbung!) auf Augenhöhe.</p>
<p>Verfügt das Unternehmen über eine <strong>Social-Media-freundliche Organisation</strong>, was im Wesentlichen heißt, dass eine Kultur des Teilens und der Offenheit vorhanden ist, kann eine Strategie entwickelt werden. Diese hängt natürlich sehr stark vom Ziel ab, dass das Unternehmen erreichen möchte und natürlich auch von seiner Zielgruppe. Ein Ziel von Social-Media ist die <strong>Online-Reputation</strong>. Sie wollen, dass im Internet gut über Ihr Unternehmen gesprochen wird, was zwangsläufig zu <strong>Empfehlungen </strong>führt.</p>
<p>Eine <strong>Social-Media-Strategie</strong> enthält folgende Bestandteile: Welche Kanäle werden mit welchen Botschaften bedient? Wer sind die Verantwortlichen und was sind die Regeln? Eine Facebook-Fansite ist ein guter Anfang aber noch keine Strategie. Facebook ist bestenfalls ein Teil dieser Strategie. Auf jeden Fall sollte man sich als Wellness- und Spa-Betrieb neben Facebook, Twitter, YouTube, Blogs, Flickr genauer anschauen. Wichtig ist, dass diese Technologien miteinander effizient vernetzt sind.</p>
<p>Ich persönlich nutze <a href="http://twitter.com/derfalkner" target="_blank">Twitter </a>als zentrale Kommunikationsplattform. Die Kurznachrichten (Tweeds) werden vollautomatisch in meinem <a href="http://www.facebook.com/wolfgang.falkner" target="_blank">Facebook-Profil</a> sowie in meinen <a href="http://www.spa-marketing.info/" target="_blank">Blog</a> und auf meiner <a href="http://www.derfalkner.com/" target="_blank">Website</a> verteilt. So kann jede Person, egal welchen Kanal sie bevorzugt auf diesen Beitrag reagieren. 1:1 Kommunikation eben! Das schafft Glaubwürdigkeit und Vertrauen, was schließlich zu Empfehlungen führt.</p>
<p>Jeder Hotelier, jeder Spa-Betreiber und jeder Geschäftsführer einer Therme wird mir zustimmen, wenn ich sage, dass Empfehlungen überaus wichtig sind. Social-Media bieten <strong>Empfehlungsmarketing mit einer ungeheuren Effizienz auf globaler Ebene</strong>. Aus Mund-Propaganda wird Welt-Propaganda!</p>
<p>Wer sich für eine maßgeschneiderte Social-Media-Strategie interessiert, kann mich gerne <a href="mailto:office@derfalkner.com">kontaktieren</a>. Eine interessante Veranstaltung in diesem Zusammenhang ist das <a href="http://www.spacamp.de" target="_blank">erste SpaCamp in Bad Reichenhall im Oktober</a> – Motto: „Alpensalz trifft Web 2.0.“</p>
<p>Schöne Grüße aus Salzburg!<br />
Wolfgang Falkner</p>
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		<title>Beauty für echte Männer</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:15:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swen Laempe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[&#62;&#62; Fortsetzung des Artikels zu Limbic® Sales Kaufen ist reine Kopfsache.
Von Innovativen und Performern
Etwas haben der Innovative und der Performer gemeinsam: Sie hassen Stillstand! Allerdings aus unterschiedlichen Motivationen heraus. Während beim Performer der Wunsch nach Dominanz stark ausgeprägt ist, sucht der Innovative ständig nach Stimulanz.
Deshalb ist Klettern des Innovativen liebster Sport. Hier bekommt er den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; Fortsetzung des Artikels zu Limbic® Sales <a title="Kaufen ist reine Kopfsache" href="http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/02/01/kaufen-ist-reine-kopfsache/" target="_blank">Kaufen ist reine Kopfsache</a>.</p>
<div id="attachment_426" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-426" src="http://www.wellness-agenda.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_473778_XS_klein.jpg.jpg" alt="© Leah-Anne Thompson – Fotolia.com" width="200" height="300" /><p class="wp-caption-text">© Leah-Anne Thompson – Fotolia.com</p></div>
<h4><strong>Von Innovativen und Performern</strong></h4>
<p>Etwas haben <strong>der Innovative und der Performer</strong> gemeinsam: Sie hassen Stillstand! Allerdings aus unterschiedlichen Motivationen heraus. Während beim Performer der Wunsch nach <strong>Dominanz </strong>stark ausgeprägt ist, sucht der Innovative ständig nach <strong>Stimulanz</strong>.</p>
<p>Deshalb ist Klettern des Innovativen liebster Sport. Hier bekommt er den <strong>Spaß und Kick</strong>, den er braucht. Zudem spricht ihn das Image des Trendsports an: Kletterer sind individuell, frei, risikobereit. Der Performer hingegen möchte vor allem <strong>Leistung </strong>zeigen und sich mit anderen messen – zum Beispiel beim Golfen. Wer hat das niedrigere Handicap? Er will es wissen! Außerdem passt Golfen zu seinem Selbstbild: Auch wenn es längst ein Sport für jedermann geworden ist – das Image des gepflegten Freizeitvergnügens hat es behalten.</p>
<h4>Wie verhalten sich die beiden nun in der Wellness-Welt?</h4>
<p>Der Performer versucht, es möglichst lange in der 90°C heißen Sauna auszuhalten – natürlich auf der obersten Bank –, um dann ins eiskalte Wasser zu springen. Unter dem Namen <strong>„Beauty für echte Männer“</strong> gönnt er sich danach eine vitalisierende und straffende Gesichtsbehandlung mit Kaviar-Gel. Der Innovative genießt eine Behandlung namens <strong>Bali Boreh</strong> – deren Wirkstoffe sich lesen wie das Rezept für ein indonesisches 3-Gänge-Menü – und vergnügt sich danach unter der prickelnden Erlebnisdusche mit eingebautem Soundsystem.</p>
<p>Diese Beschreibung ist natürlich <strong>plakativ und stereotyp</strong>. Limbic® Types sind keine homogenen Gruppen. Aber die Zuspitzung hilft uns, emotionale Muster innerhalb der Gruppe zu erkennen – und sie für gezieltes Marketing zu nutzen!</p>
<h4>Also wie bewerben wir ein Angebot, das die Performer ansprechen soll?</h4>
<p>Durch <strong>Exklusivität</strong>! Diese kann zum Beispiel durch den hohen Preis oder durch ein begrenztes Kontingent entstehen. Außerdem müssen wir den <strong>persönlichen Nutzen</strong> des Performers herausstellen. Ihm klarmachen, warum genau dieses Angebot ihn weiterbringt. Begriffe wie „stark, kräftigend, leistungssteigernd, dynamisch, jung, luxuriös, anspruchsvoll, Energie, Power, Gewinn, Marktführer, das Beste“ sind für den Performer Schlüsselwörter.</p>
<p>Der <strong>Innovative </strong>hingegen will individuelle Angebote, die er <strong>flexibel </strong>auf sich zuschneiden kann. Sie sollten nicht nur den <strong>aktuellen Trends</strong> folgen, sondern ihnen am besten einen Schritt voraus sein. Das muss auch die Wortwahl vermitteln: „neu, exotisch, flexibel, ausgefallen, besonders, individuell, einzigartig, frei, innovativ, frisch, Trend, Spaß“ – diese Begriffe beschreiben seine Welt. Und nur, wenn wir ihn dort abholen, kann unser Wellness Marketing erfolgreich sein!</p>
<p>Im nächsten Artikel <a href="http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/03/02/wellness-ist-weiblich-oder/" target="_self">&#8220;Wellness ist weiblich! Oder?&#8221;</a> erfahren Sie mehr über die Bewahrer und die Unterstützer. Bis dahin freue ich mich über Ihre Kommentare.</p>
<p>Swen Laempe</p>
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		<title>Kaufen ist reine Kopfsache</title>
		<link>http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/02/01/kaufen-ist-reine-kopfsache/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 17:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Swen Laempe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir denken, wir kennen unsere Zielgruppe. Durchschnittliches Alter, Familienstand, Einkommen. Aber wissen wir auch, wie sie tickt? Was in ihren Köpfen vor sich geht? Das sollten wir besser. Denn die Kaufentscheidung fällt im Kopf!
Hirnforscher haben herausgefunden: Das Entscheidungszentrum für unser Kaufverhalten ist der limbische Lappen. Der Teil unseres Gehirns, der für die Emotionen verantwortlich ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_347" class="wp-caption alignleft" style="width: 240px"><img class="size-full wp-image-347  " src="http://www.wellness-agenda.org/blog/wp-content/uploads/2010/02/Fotolia_10457061_XS.jpg" alt="Die Kaufentscheidung trifft der limbische Lappen." width="230" /><p class="wp-caption-text">© Andreas Odersky - Fotolia.com</p></div>
<p>Wir denken, wir kennen unsere Zielgruppe. Durchschnittliches Alter, Familienstand, Einkommen. Aber wissen wir auch, wie sie tickt? Was in ihren Köpfen vor sich geht? Das sollten wir besser. Denn die <strong>Kaufentscheidung fällt im Kopf</strong>!</p>
<p>Hirnforscher haben herausgefunden: Das Entscheidungszentrum für unser Kaufverhalten ist der <strong>limbische Lappen</strong>. Der Teil unseres Gehirns, der für die Emotionen verantwortlich ist. Er entscheidet im Bruchteil einer Sekunde, was uns gefällt und was nicht. Der Verstand dient nur dazu, die Entscheidung nachträglich zu rechtfertigen. Um ein Produkt oder eine Dienstleistung erfolgreich zu vermarkten, müssen wir also nicht an die Ratio der potentiellen Kunden appellieren, sondern ihre <strong>Emotionen wecken</strong>. Ihnen ein gutes Gefühl verkaufen.</p>
<h4>Die Wellnessbranche – Experten für gute Gefühle?</h4>
<p>Wohlbefinden &#8230; das ist die <strong>Kernkompetenz der Wellnessbranche</strong>. Emotionsgerichtetes Marketing sollte für uns ein Leichtes sein. Doch auch wir wissen häufig viel zu wenig über die Gefühlswelt unserer potentiellen Kunden, um sie wirklich gezielt anzusprechen. Das gilt nicht nur für die Marketingstrategie, sondern auch für die Auswahl der Spa-Angebote, die Einrichtung der Massageräume und die Betreuung des Gastes vor Ort. Das <strong>Gesamtpaket </strong>muss stimmen. Denn ein Konzept, das nicht stimmig ist, enttäuscht die Gefühle und unbewussten Erwartungen des Gastes.</p>
<p>Also lernen wir unsere Wellness-Gäste etwas genauer kennen!</p>
<h4>Die emotionale Zielgruppe</h4>
<p>Für das <strong>Kaufverhalten </strong>sind nach Dr. Hans-Georg Häusel, Diplom-Psychologe und Entwickler der Limbic® Sales Methode, drei emotionale Motive bestimmend: <strong>Stimulanz, Balance und Dominanz</strong>. Auch wenn jeder Mensch alle Motivationen in sich trägt, sind sie doch von Person zu Person unterschiedlich stark ausgeprägt. Kunden mit ähnlichen Gefühls- und Wertesystemen können wir zusammenfassen. Sie ergeben unsere emotionalen Zielgruppen: die Bewahrer, die Unterstützer, die Innovativen und die Performer. In den folgenden Artikeln möchte ich sie Ihnen näher vorstellen.</p>
<p>&gt;&gt; Fortsetzung: <a href="http://www.wellness-agenda.org/blog/2010/02/11/beauty-fuer-echte-maenner/" target="_self">Beauty für echte Männer</a> &#8230;</p>
<p>Bis dahin freue ich mich über Ihre Kommentare. Haben Sie die limbische Methode schon ausprobiert? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen …</p>
<p>Swen Laempe</p>
<a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save?linkurl=http%3A%2F%2Fwww.wellness-agenda.org%2Fblog%2F2010%2F02%2F01%2Fkaufen-ist-reine-kopfsache%2F&amp;linkname=Kaufen%20ist%20reine%20Kopfsache"><img src="http://www.wellness-agenda.org/blog/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a>]]></content:encoded>
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